WordPress

7 praktische Wege, Ihre WordPress-Website schneller zu machen

Sieben praktische Tipps für eine langsame WordPress-Website: Caching, Bildoptimierung, Plugin-Bereinigung und Servereinstellungen.

Ein großer Teil Ihrer Besucher kommt per Smartphone über mobile Daten. Öffnet sich eine Seite einige Sekunden zu spät, genügt das für den Klick auf „Zurück“. Das sind die häufigsten Ursachen für langsame WordPress-Websites — und die Lösungen:

  • Seiten-Caching nutzen: LiteSpeed Cache oder ein ähnliches Plugin liefert eine fertige Kopie, statt die Seite bei jedem Besuch neu zu erzeugen.
  • Bilder als WebP und in der angezeigten Größe hochladen; kein 4000-Pixel-Foto in einer 400-Pixel-Box.
  • Nicht genutzte Plugins löschen. Jedes Plugin kann auf jeder Seite eigenes CSS und JavaScript laden.
  • Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs per Lazy Loading nachladen.
  • PHP-Version aktuell halten; neue Versionen führen denselben Code spürbar schneller aus.
  • Datenbank regelmäßig bereinigen: alte Revisionen, Papierkorb und abgelaufene Transients sammeln sich an.
  • Cache-Regeln testen. Ein falsch konfigurierter Cache erzeugt mehr Probleme als Tempo; Weiterleitungen und Seiten mit Sitzung dürfen nicht gecacht werden.

Erst messen, dann ändern

Messen Sie vor jeder Änderung mobil mit PageSpeed Insights und nach jedem Schritt erneut. So sehen Sie, welcher Schritt wirklich geholfen hat.

Wenn Sie nicht herausfinden, warum Ihre Website langsam ist, übernimmt das Team von TMC Web eine kostenlose Vorprüfung.

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